Satz mit X… 

Nicht gerade schick, aber trotzdem begehrt: Die Xbox One nebst Controller und Kinect im Blitzlichtgewitter. Das Event war zwiespältig, aber wenigstens hat Microsoft seine Hardware schon gezeigt.
Nicht gerade schick, aber trotzdem begehrt: Die Xbox One nebst Controller und Kinect im Blitzlichtgewitter. Das Event war zwiespältig, aber wenigstens hat Microsoft seine Hardware schon gezeigt.

 

Es ist gar nicht so lange her, da war eine Konsolen-Ankündigung etwas Besonderes: PSone, Saturn, Dream-cast, PS2, und ja – danach auch noch Wii, Xbox 360 und PS3 haben bei Konsolisten für mehr unkontrollierten Speichelfluss, Augenzucken, verzücktes Quietschen und feuchte Hände gesorgt. Für jemanden, der erst nach 2005 ins verspielte Hobby gefunden hat, ist das schwerlich nachvollziehbar, doch damals werden Konsolen und Heimcomputer noch als komplett voneinander getrennte Kosmen bebrachtet. Obwohl die zunehmende Software-Verwandtschaft zwischen Konsole und PC bereits auf der ersten Xbox zunehmend zur Normalität wird, ist Microsofts Konsolen-Erstling im vorwiegend von japanischen Gerätschaften dominierten Videospiel-Universum trotz seines (zumindest in den USA) durchschlagenen Erfolgs eine Art Anachronismus, denn die Mega-Seller für Joypads kommen immer noch entweder aus Japan oder fühlen sich zumindest irgendwie japanisch an, unterscheiden sich in Design und Gestaltung noch immer wesentlich vom Maus- und Keyboard-Organismus eines Computers. 

Doch heute ist alles anders: Die galoppierende Veronlinung auch im Konsolenbereich (hier war Microsoft mit seiner ersten Xbox DER Vorreiter) hat das Gesicht des Spielemarkts ebenso verändert wie die neue Mobilität, die große VerApple'ung, Browser-Games, Free2Play und die Anschlusschwierigkeiten einstiger japanischer Star-Entwickler an die Generation HD. Die Gerätefronten sind heute zumindest auf User-seitig empfundener Ebenen weniger verhärtet: Wo man spielt, ist meistens Jacke wie Hose und vor allem eine Komfort- bzw. Geduldsfrage – je nachdem wie viel Bürokratie man zu ertragen bereit ist, um auf einem PC die hübschere Version eines Titels zu erleben.


Philips' CDi und Trip Hawkins's 3DO wollten bereits Anfang der 90er umsetzen, was erst jetzt und dank der weltweiten Vernetzung zumindest halbwegs Realität ist: Multimedia. Wir streamen unsere Daten über mobile Entertainment-Hubs wie das iPad überall hin, greifen via Apple TV auf unsere Macbook-Filmsammlung zu, speichern Daten bequem in der Cloud oder schließen unseren multimedial hochgerüsteten PC an Wohnzimmer-Heimkino an. 

Doch die bereits vor 20 Jahren von EA/3DO-Gründer Hawkins propagierte All-In-One-Box, die all diese Möglichkeiten unter einer Chassis vereint, fehlt noch immer. Da verwundert es kaum, dass der Konzern ausgerechnet des Mannes, der sich für das Wohnzimmer bereits seit langem eine ähnliche Lösung wünscht, jetzt in genau diese Richtung steuert: Bill Gates' Firma verwandelt seine Spielkonsole in ein Multimedia-Center. Die Tatsache, dass nach der "XBox One"-Enthüllung am 21. Mai ein regelrechter Shitstorm über Redmond aufzieht, ist vermutlich weniger dem Konzept ansich als vielmehr seiner saudämlichen Präsentation zu verdanken. Unter weniger aufgeregten Umständen wäre eine allmähliche Ergänzung des ohnehin schon stattlichen Multimedia-Angebots vielleicht gut angekommen, wäre eine "Halo"-Serie von Spielberg eingeschlagen wie eine Bombe und hätte man sich über die Möglichkeit, das Ding mit dem Fernseh-Empfänger zu verstöpseln und dem Social-Media-Wahn zu frönen, zumindest ein bisschen gefreut – doch Microsoft vergisst bei seinen gegelten, geleckten und auf gezwungen dynamischen Industrie-Chique getrimmten Veranstaltungen immer wieder, dass die Marke Xbox in erster Linie für SPIELE steht – Gaming comes first! Aktionäre und verständige Analysten mögen sich von multimedialm Firlefanz und Kinect als Alleinstellungsmerkmal halbwegs beeindrucken lassen – doch das Gros derjenigen, die sich per Live-Stream zuschalten, kommt noch immer aus dem Gaming-Lager, und hier fühlt man sich zusehends vergackeiert, weil chronisch vernachlässigt. Auch Sony hat seine PS3 multimedialisiert und wird auf der PS4 ohne Zweifel entsprechend nachziehen – aber zumindest ist man hier schlau genug, diese heute fast schon selbstverständlichen Gimmicks nicht als Kern-Feature zu verkaufen. Klarer Fall: Präsentationen kommunizieren, auf welche Platzierung im Markt man es abgesehen hat – und gerade hierbei verspielt man leicht Sympathien. 

Ähnlich abstrus mutet die sture Weigerung an, endlich das klägliche Scheitern des Kinect-Experiments einzugestehen: Zwar verweist man in Redmond immer wieder gerne auf die stattlichen 18 Mio. verkauften Kameras (demnach besitzt fast jeder dritte Xbox'ler so ein Ding), doch die unterirdischen Verkaufszahlen bei den kinectischen Spielen kehrt man unter den Teppich.

 

War das einzige echte Vorzeigespiel der Show, konnte aber visuell nicht bestechen: Die One-Version von "Call of Duty: Ghosts"
War das einzige echte Vorzeigespiel der Show, konnte aber visuell nicht bestechen: Die One-Version von "Call of Duty: Ghosts"

 

Wer es bereits mit Marktforschung und von den eigenen fixen Ideen verblendeten Managern zu tun hatte, der hat vielleicht schon erlebt, wie vermeintlich harte Mafo-Fakten schnell gebeugt und aufgeweicht werden, wenn es darum geht, das eigene Wunschkind zu legitimieren und in seinem Namen Millionen zu versenken. So ähnlich wirkt es, wenn Microsoft sein Zappelphilipp trotz breiter Ablehnung direkt ins Gerät zwingt: Man ist offensichtlich fest dazu entschlossen, Apple den Kampf anzusagen und die durch die Multitouch-Screens der Kalifornier etablierten Grabbelgesten auf den Fernseher zu übertragen. Dass Konsolen anders als Hochleistungs-Spiele-PCs und Apples hipper Gerätepark vor allem in den niedrigeren Einkommensschichten zuhause sind und kaum ein Box'ler über die für eine ordentliche Kinect-Nutzung nötigen Räumlichkeiten verfügt, scheint dem Management entweder egal zu sein – oder aber man ist derart von dem Konzept überzeugt, dass man mit fast schon kindlicher Sturheit darauf hofft, den nicht vorhandenen Bedarf doch noch wecken zu können. Schade nur, dass der Konzern nicht eben für sein zielgerichtetes Marketing bekannt ist: Wenn Microsoft seine Xbox-Marke in den USA zum Erfolg führen konnte, dann war das vor allem dem damals noch einzigartigen und überlegenen Online-Konzept sowie den starken Exklusivmarken zu verdanken – an den verkünstelten und kryptischen Marketing-Kampagnen lag es sicher nicht, dass man beim nordamerikanischen Heimspiel so überzeugend punkten konnte. Auch die Tatsache, dass die Spracherkennung von Kinect im ständigen Clynch mit der Sound-Kulisse des Heimkinos liegt, weckt nicht gerade Sympathien – ebensowenig wie das Potential der Peripherie, die Xbox in einen Entertainment-Überwachungsstaat zu verwandeln. 

 

Zugegeben: Die Möglichkeit, von jeder Xbox One weltweit per Kinect erkannt zu werden, damit die automatisch unseren Gamer-Tag zückt und die heimische Spiele-Bibliothek zur Verfügung stellt – das klingt nach der Sorte coolem Komfort, den man sonst nur aus SciFi-Filmen kennt. Aber sind wir bereit, dafür unsere Privatsphäre vor einem meist vernetzten Online-Glotzauge zu entblößen? Plus: Wäre eine solche 'Überwachung' überhaupt in jedem Land der Welt realisierbar? In Deutschland z.B. würde ein derartiger Eingriff mit hoher Wahrscheinlichkeit gleich eine ganze Reihe von Nutzer-Rechten empfindlich verletzen.


 

Soll mit Details wie authentischem Reifenprofil aufwarten, die im Spiel aber nur selten sichtbar sein dürften: Eine neues "Forza"
Soll mit Details wie authentischem Reifenprofil aufwarten, die im Spiel aber nur selten sichtbar sein dürften: Eine neues "Forza"
Hat als einer von mehreren Microsoft-Chefs durch die Veranstaltung geführt: Phil Spencer, "Corporate Vice President of Microsoft Studios"
Hat als einer von mehreren Microsoft-Chefs durch die Veranstaltung geführt: Phil Spencer, "Corporate Vice President of Microsoft Studios"

Immerhin zeigt man in Redmond so viel Einsicht, dass man den über Monate hinweg heiß diskutierten Online-Zwang zumindest halbwegs vom Tisch geräumt hat: Ja, Xbox-One-Spiele müssen wie auf dem PC installiert und auf einen Gamer-Tag 'gebrandmarkt' werden, aber wenigstens das klassische Singleplayer-Erlebnis funktioniert auch dann noch, wenn das marode Telekom-Netzwerk mal wieder streikt oder die Xbox-Live-Server abschmieren – auf ein "Always On" wird also ebenso wie bei der PS4 verzichtet. Hallelujah.

Trotzdem gibt die Versessenheit des Konzerns auf Cloud-Mechanismen weiterhin Anlass zur Sorge – immerhin sind hiermit keine bloßen Komfort-Features wie ein jederzeit und überall verfügbarer Spielstand gemeint. Vielmehr geht es darum, Spielwelten auch dann jederzeit über die Cloud zu managen und zu verändern, wenn es sich nicht um ein MMO handelt – oder eben einen Singleplayer-Online-Zwang zu etablieren, wie man ihn PC-seitig aus "Diablo 3" oder dem jüngsten "Sim City" kennt. Derlei Internet- und Cloud-Handschellen werden zwar gerne als Feature verkauft (z.B. weil angeblich Rechen- und Grafik-Routinen über die Server laufen, die Rechner bzw. Konsole allein nicht stemmen könnte), doch sie zwingen dem Spieler eine Online-Anbindung auf, ohne ihm einen entscheidenden oder zumindest deutlich spürbaren Mehrwert zu bescheren. Aber bei aller Aufregung wegen des Online-Zwangs (der z.B. gerade in Deutschland aufgrund der potentiellen Netz-Drossel durch die Telekom gar nicht realisierbar wäre) dürfen wir nicht vergessen, dass Sony vermutlich in eine zumindest ähnliche Richtung steuern wird – dass der PlayStation-Hersteller die Cloud-Kompetenz von Gaikai wirklich nur gekauft hat, um ein paar alte PSone- und PS2-Titel zu streamen, ist zu bezweifeln.

 

Außerdem können es sich weder Sony noch Microsoft leisten, bei ihrer jeweiligen Hardware so starke, individuelle Akzente zu setzen, dass Drittanbieter wie Ubisoft oder Activison ihre Software bzw. ihr Interface für jede Version aufwändig neu konzipieren müssen. Dass der Schuss in Richtung von übertriebenem Individualismus beim Hardware- und Controller-Konzept nach hinten losgeht, hat Nintendo mit seiner WiiU bewiesen. Unwahrscheinlich also, dass Sonys Touchpad und insbesondere Microsofts Kinect es je über den Status eines Gimmicks hinaus schaffen, der in erster Linie von Exklusiv-Entwicklungen des Herstellers genutzt wird. Die durchwachsenen Reaktionen auf den neuen Xbox-Controller, der das bestehende Konzept lediglich dezent verfeinert, zeigen zwar, dass sich die Kunden Kontroll-Innovationen wünschen – doch leider fehlt ihnen der Sinn für die nüchterne, langweilige Realität: Die besten Input-Gerätschaften sind bereits erfunden – alles andere schafft es kaum über den Status eines teuren Experiments heraus.

Zwar haben skurrile bis cybertronisch anmutende Controller und Virtuelle-Realitäts-Brillen seit der Wii zumindest am Reißbrett der Entwickler Hochkunjunktur – doch das heißt nicht, dass es diese Konzepte jemals zur Serienreife bringen oder ihnen ein nennenswertes Einsatzfeld beschieden sein wird. Als Verkaufsargument für eine Hardware taugen sie nur so lange, bis auch der letzte Trottel begriffen hat, dass sie zwar verheißungsvoll, aber nicht praktikabel sind. Die Tatsache, dass selbst Luxus-TVs noch immer mit einer Fernbedienung benutzt, und nicht angequatscht werden wollen, hat einen guten und vor allem praktischen Grund. Ja, die Gestensteuerung in "Minority Report" sieht toll aus, aber dass sich echte Ermittler mit derlei Gefuchtel belasten würden, ist ungefähr genauso wahrscheinlich wie ein Nahost-Diktator, der seine Raketensprengköpfe mit PlayStation-Chips bestückt

Als frei erhältlicher Gimmick mag Kinnect eine nette Ergänzung des digitalen Spielparks sein – schließlich taugt das Ding im Zweifelfalls immer noch für ein paar "Ahs" und "Ohs" in illustrer Party-Runde unter Gelegenheitsspielern. Doch als fest ins System integrierte Komponente wirft der klobige Glotzer unangenehme Fragen auf: Abgesehen von der Möglichkeit, mit seiner Hilfe den Spieler ausspionieren zu können, handelt es sich vor allem um ein teures Stück High-Tech, das entweder den Verkaufspreis des Komplettpakets schmerzlich nach oben treibt oder aber im Interesse einer kundenfreundlichen Preisgestaltung zumindest dafür sorgt, dass Microsoft an anderer Stelle sparen muss – z.B. bei der Performance des Systems, zu der es bisher nur schwammige Daten gibt. 


Multimedia-Kacheln wie wir sie bereits aus der aktuellen Xbox-Generation kennen: Das Xbox-One-Interface
Multimedia-Kacheln wie wir sie bereits aus der aktuellen Xbox-Generation kennen: Das Xbox-One-Interface

 

Schlussendlich ist Microsofts Anliegen, eine All-in-One-Lösung ins Wohnzimmer zu schleusen, nicht in erster Linie aus Kundenfreundlichkeit, sondern vielmehr aus dem Wunsch geboren, den Konsumenten an ein geschlossenes Ökosystem zu binden, das sich durch "Almost-Always-On" kontrollieren und im Interesse der Marktforschung akkurat vermessen lässt. Darüber hinaus zeugt es von einem schieren Verzweiflungsakt: Der einst zwergenhafte Nebenbuhler Apple ist dermaßen rasant an dem angeschlagenen Windows- und Xbox-Konzern vorbeigezogen, dass dessen angestaubte Philosophie sogar in Serien wie "South Park" auf die Schippe genommen wird. "Windows 8", "Windows Phone" und "Surface"-Tablet waren die ersten von nur mäßigem Erfolg gekrönten Versuche des Konzerns, den verlorenen Boden wieder zurückzuerobern, und jetzt ist der scheinbar von blinder Panik bestimmte Aktionismus auch in der Xbox-Welt angekommen – denn hier mutmaßt man genau diejenigen User, die aus purer Komfort- und Couch-Verwöhnheit heraus auf das neue Multimedia- und Pseudo-App-Gewitter anspringen. 

Doch der schlichte Umstand, dass selbst Apples märchenhafter Erfolg dort aufhört, wo es darum geht, den Nutzen unterschiedlicher Geräte mit Hilfe eines Bindeglieds ("Apple TV") zusammenzuführen, illustriert deutlich, wie dürftig es um die Akzeptanz einer All-in-One-Lösung noch immer bestellt ist. Der Kunde hat über Jahrzehnte hinweg erlernt, für unterschiedliche Einsatzzwecke zwischen verschiedenen Geräten hin- und herzuschalten – ein Vorgang, der heute dank in den Verstärker integrierter HDMI-Hubs einfacher ist denn je. Bluray-Player, DVD-Player, Konsole, Sat-Receiver, Entertain-Receiver und sogar PC – jedes Gerät ist nur einen Knopfdruck weit vom anderen entfernt und erfüllt genau den Zweck, für den man es gekauft hat.

 

Wieso sollte es also ausgerechnet Microsoft schaffen, dieses florierende Ökosystem der Multi-Device-Lösung aufzubrechen, wenn selbst ein Konzern wie Apple daran scheitert und sein iPad noch immer nicht in erster Line für die TV-Ansteuerung (wieder via Apple TV), sondern für das ergänzende Surf-Erlebnis nebenher genutzt wird? Wieso haben die erfolgreichen Kalifornier nicht schon vor Jahren den mehrfach angekündigten Einstieg ins TV-Geschäft gefeiert, wenn nicht in erster Linie deshalb, weil man erkennen musste, dass die Kunden mit ihrem Entertainment-Kosmos zufrieden sind und ein derartiges Unterfangen extrem behutsam geplant sein will?

Selbst wenig betuchte Kunden sind schnell bereit, ein paar hundert Euro auf den Kopf zu hauen, wenn sie hinter dem Kauf ein besonderes und vor allem neuartiges Erlebnis wittern – z.B. wenn es darum geht, sich eine Konsole zu kaufen, die ein brachiales Grafik- und Sound-Donnerwetter verspricht. Doch warum sollte man sich für ein teures System interessieren, das dafür beworben wird, ein bereits bekanntes Erlebnis lediglich zu ersetzen? Sollte es den Redmondern in den kommenden Monat gelingen, mit der Ankündigung spielerischer Inhalte zu punkten und die schlappe Vorstellung am 21. Mai dadurch vergessen zu machen, dann könnte das Kunststück noch gelingen – denn ein imposanter NEU-Nutzen (bessere und schickere Spiele) hat immer das Potential, einen attraktiven Zusatznutzen (Multimedia-Gedöns) zu etablieren. Doch umgekehrt wird selten ein Schuh draus. 

 

Es ist nachvollziehbar, dass Microsoft nach der PS4-Vorlage von Sony seine Veranstaltung anders aufbauen und positionieren musste, um nicht zur schlappen "Wir auch!"-Show zu verkommen. Doch wenn man auch weiterhin den Fehler begehen sollte, die sensible Seele der zickigen Kernzielgruppe (die der Marke überhaupt erst zum Siegeszug verhalf) hemmungslos mit Füßen zu treten, dann geht der Generationen-Sieg vielleicht schneller an Sony als man in Redmond "One - Two - Three!" sagen kann. Denn mal ehrlich: Dass das peinlich blutleere PS4-Aufgebot, das nicht mal mit einem Hardware-Design aufwarten konnte, vielerorts als das bessere Event gefeiert wird, spricht Bände. Hat Sony durch die jüngsten Rückschläge und miesen Geschäftsergebnisse vielleicht eine Lektion gelernt, die bei Microsoft noch immer aussteht? Nämlich die, dass Größenwahn selten eine gute Idee ist?

 

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