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Im neuen, PS4-exklusiven Movie-Adventure von "Heavy Rain"-Macher Quantic Dream kämpfen drei Kunst-Menschen um Freiheit, Selbstbestimmung und Menschlichkeit. Wie vom Entwickler gewöhnt, spielen Wahlmöglichkeiten dabei eine wesentliche Rolle, denn jede Entscheidung hat endgültige und teils bittere Konsequenzen.

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50 Millionen Euro Steuergelder für Games-Förderung?

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Action-Gott auf Eis: So mächtig ist das neue "God of War"

 

"God of War" ohne brachiale Knöpfchen-Drück-Exzesse oder Hochgeschwindigkeits-Kombos - geht das? Zu seinem vierten Einsatz ist Sonys Kampfspiel-Wüterich Kratos zwar nicht unbedingt milde geworden - aber immerhin ein bisschen kampfesmüde. Wir erinnern uns: In Teil 3 massakriert er das gesamte griechische Götter-Pantheon - und auf den überlangen Wutanfall folgt sein vermeintlicher Tod. Im Nachfolger ist der merklich gealterte Kratos zwar noch überraschend lebendig, aber dafür auch merklich ruhiger: Jahrelanges Exil im eisigen Norden haben dem göttlich-explosiven Gemüt sichtlich gut getan - doch wirklich ordnen konnte der Sohn des Zeus sein Leben noch immer nicht. Einmal mehr beklagt er den Tod einer liebevollen Gefährtin - und der aus der Verbindung hervor gegangene Sohn entpuppt sich schnell als kränkliches, jähzorniges Sorgenkind. Als der "God of War" schließlich von seiner Vergangenheit eingeholt wird, folgt eine Odyssee durch die von Monstern, Riesen und mythischen Kreaturen bevölkerte Sagenwelt Midgard. In deren Verlauf muss sich Kratos als Vater, Action-Gott und sogar Rollenspiel-Held beweisen.

Die Integration des griechischen Asylanten in den nordischen Fantasy-Kosmos indes ist nur bedingt gelungen: Kratos selber interessiert sich für seine Exil-Heimat kein bisschen - stattdessen überlässt er es Sohnemann Atreus, all die Runen, Schriften, Rätsel und Götzenbilder zu interpretieren, denen die beiden auf ihrer Reise in die Berge begegnen. Inzwischen suchen die beiden nach einer letzten Ruhestätte für die Asche der verblichenen Mutter. Die war es auch, die dem rund zehnjährigen Atreus alles beigebracht hat, was es über den hohen Norden zu wissen gibt - denn anders als Kratos war die Dame in Midgard heimisch. Entsprechend wenig weiß der grummelige Kriegsgott a.D. zunächst mit dem neugierigen und quirligen Sprössling anzufangen: Mit der Vaterrolle fühlt sich Kratos anfangs mehr überfordert als beim Gefechte gegen haushohe Trolle oder Frost-spuckende Eisriesen.

Doch auch im Kampf gegen allerlei übernatürliches Gesocks ist das muskelbepackte Raubein etwas aus der Übung: Seine Kettenklingen hat Kratos in Griechenland gelassen - stattdessen schwingt er jetzt eine wuchtige Axt aus magischer Zwergen-Fabrikatur. Die ist zwar nicht ganz so elegant wir Kratos' frühere Bewaffnung - aber dafür lässt sie sich schleudern und kehrt nach einem Treffer zu ihrem Besitzer zurück. Und je weiter sich der halbgöttliche Haudrauf wieder im Verdreschen von Monstrositäten übt, desto mehr Erfahrungspunkte, Talismane und Ausrüstungs-Verbesserung bekommt er, die ihn zu einer noch tödlicheren Kampfmaschine machen. An dieser Stelle ähnelt das neue "God of War" eher einem Rollenspiel oder Adventure als einer Action-Orgie. Auch das Spieltempo hat Entwickler Sony Santa Monica merklich reduziert: Wo früher im Sekundentakt geprügelt, gesäbelt und gemetzelt wurde, gibt sich das Abenteuer im hohen Norden betont entschleunigt. Sony gönnt dem Vater-Sohn-Duo reichlich Ruhepausen, in denen es die prachtvoll gestaltete Sagenwelt der Edda erkunden und dabei außerdem seine heikle Beziehung aufarbeiten kann. Außerdem genießen die beiden Helden ungewohnt viel Bewegungsfreiheit: Zwar ist auch das neue "God of War" kein Open-World-Spiel - aber die auf einer umfangreichen Landkarte markierten Orte verzweigen sich, halten umfangreiche Nebenmissionen bereit und können häufig noch mal besucht werden - denn viele Pforten und geheime Pfade werden erst zugänglich, wenn Vater und Sohn dazu gelernt haben.

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Überlebenskampf ohne Kojima: Metal Gear Survive

 

"Metal Gear" mal ganz anders: Nach dem Weggang von Serien-Mastermind Hideo Kojima, der inzwischen für Sony an "Death Stranding" arbeitet, lässt Hersteller Konami die Haupt-Serie erst einmal ruhen und kredenzt Fans stattdessen ein ungewöhnliches Spin-Off. In "Survive" geht es aber nicht hauptsächlich um anspruchsvolle Handlungs-Brocken, ellenlange Zwischensequenzen oder behutsames Schleichen und Meucheln - stattdessen ist der Name Programm. Das Spiel verbindet die Bewegungs- und Kampf-Dynamik eines "Metal Gear Solid"-Titels mit dem Überlebenskampf eines modernen Survival-Spiels - und einer fragwürdigen Aufpreispolitik.

 

Um Kojimas Story-Universum weitestgehend unberührt zu lassen, ist das Abenteuer in einer finsteren Parallelwelt angesiedelt: Die gleicht der aus "Metal Gear Solid 5" bekannten Wüsten-Umgebung fast bis aufs Sandkorn - darum konnte Konami sie praktischerweise nahezu eins zu eins aus dem letzten großen Serienteil importieren.


Ähnlich unoriginell präsentiert sich die Handlung: Ein namenloser und im Charakter-Editor zusammengeschusterter Held wird nach der Zerstörung der "Mother Base" in "MGS 5" durch ein Wurmloch in die andere Dimension gesaugt. Seine Aufgabe: Einen Weg zurückfinden und vor allem - nicht sterben. Für den Spieler bedeutet das: Zahllose Stunden dafür aufbringen, Nahrung und Ressourcen zu sammeln. Erstere werden vor dem Verzehr idealerweise gekocht oder gebraten (sonst gibt's Bauchweh), Letztere steckt man zum Beispiel in den Aufbau der eigenen Basis - jede Menge praktische Werkbänke zur Konstruktion und Aufwertung von Ausrüstungsgegenständen inklusive.

 

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Das VR-Spiel mit der Maus: Moss

 

Virtuelles Mäuse-Märchen für PlayStation VR: In "Moss" kämpft sich eine ungewöhnliche Heldin durch einen interaktiven Abenteuer-Roman – und wir sind dank Headset mitten drin.

Interaktiver Lesespaß in VR: Polyarcs "Moss" greift die Ideen von bekannten Roman- oder Spiele-Serien wie "Tintenherz" beziehungsweise "Myst" auf, um den Spieler in eine Märchenwelt jenseits der Buchseiten zu katapultieren. Die werden unter anderem von der herzigen Maus Quill bewohnt, die der Spieler mit Pad- und Hand-Kommandos durch allerlei Gefahren lotst.

 

Dabei changiert Quills Streifzug durch das von anthropomorphen Tieren bevölkerte Königreich "Moss" zwischen virtueller Puppenstube, Knobel-Exkurs und spielbarer Märchenstunde. Der Spieler selber schlüpft dabei in die Rolle eines "Lesers": Während er durch die Seiten eines dicken Wälzers mit Quills Geschichte blättert, verschmilzt er allmählich selber mit der Handlung - und schwebt als eine Art stiller Beobachter durch wundervoll modellierte Miniatur-Welten, während sich Quill mit Mause-Muskelschmalz und Grips durch Sümpfe, Wälder oder unterirdische Rätsel-Katakomben arbeitet. Die ungewöhnliche Steuerung des Abenteuers unterscheidet dabei penibel zwischen solchen Aktionen, die Quill vornimmt und jenen, die nur der Leser ausführen kann.

 

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